WEINIG investiert zielgerichtet zwölf Millionen Euro in Werk Voitsberg

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Die WEINIG Gruppe hat ihr Transformationsprogramm 2027 mit 120 Mio. ? unterlegt, um Produktion, Logistik und Portfolio in den vergangenen vier Jahren auszubauen. Ziel ist die Etablierung als profitabler Technologie- und Qualitätsführer in der Massivholzbearbeitung. Zu diesem Zweck wurden die Fertigungskapazitäten in Deutschland auf Illertissen und Tauberbischofsheim konzentriert, Prozesse optimiert und Abläufe zentralisiert. In enger Abstimmung mit Betriebsrat und IG Metall wird die sozialverträgliche Umsetzung begleitet und die Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter unterstützt.

Neues hochautomatisiertes Zentrallager in Tauberbischofsheim optimiert Logistik und Fertigungsprozesse

Im Rahmen von Transformation 2027 hat die WEINIG Gruppe 120 Mio ? in ihrer vierjährigen Investitionsstrategie in Produktions-, Logistik- und Portfolio-Strukturen gebündelt. Dieser Ansatz soll die Profitabilität steigern, operative Abläufe verschlanken und die technologische Führungsposition in der Massivholzbearbeitung sichern. Dank des neugestalteten Portfolios können Kunden zwischen nachhaltigen Standardmaschinen, modularen Mittelklassekonzepten und individuell konfigurierbaren High-End-Systemen wählen, die präzise auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind. Synergieeffekte steigern Effizienz, reduzieren Kosten und verbessern Marktreichweite.

Produktion von Malterdingen und Alfeld konzentriert auf zwei Standorte

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung Transformation 2027 bündelt WEINIG seine Maschinenbaufertigung in Illertissen und Tauberbischofsheim. Die Produktionsbereiche in Malterdingen und Alfeld werden entsprechend verlagert, ohne dabei Vertrieb, technischen Service und Konstruktion an den ursprünglichen Standorten zu reduzieren. Insgesamt sind circa 400 Stellen von der Umstrukturierung betroffen. In Kooperation mit dem Betriebsrat und der IG Metall werden individuelle Lösungspfade definiert, um die Beschäftigung sozialverträglich zu sichern. Dazu zählen Fortbildungen und Transfermodelle.

Automatisierung und Robotik erhöhen Flexibilität sowie Durchsatz in Produktion

Am Tauberbischofsheimer Hauptsitz wurde ein neues Logistik- und Fertigungszentrum für 68 Millionen Euro realisiert, das den neuesten Standards der Industrie 4.0 entspricht. Robotergestützte Bearbeitungsstationen sind über ein zentrales MES vernetzt und ermöglichen automatisierte Auftragssteuerung sowie dynamische Anpassung von Produktionsparametern. Durch modulare Linien sind schnelle Umrüstungen möglich, was Durchlaufzeiten verkürzt und Ausschussquoten minimiert. Echtzeitmonitoring optimiert Energieeinsatz und Wartungsintervalle zur Sicherstellung höchster Verfügbarkeit. Qualitätsprüfungen liefern Daten für kontinuierliche Prozessoptimierung und höhere Produktivität.

Investitionsoffensive umfasst Voitsberg-Logistik und erfolgreiche umfassende Portfolioerweiterung bei WEINIG

In Voitsberg in Österreich flossen zwölf Millionen Euro in die Modernisierung der Montage, Fertigung und Logistik, um die Produktionsinfrastruktur zielgerichtet zu stärken. Parallel investierte WEINIG vierzig Millionen Euro in den Ausbau des Produktportfolios, das von wirtschaftlichen Standardmaschinen bis zu High-End-Lösungen reicht. Durch diese Maßnahmen steigert das Unternehmen seine Effizienz, erweitert seine Marktpräsenz und kann bedarfsgerecht auf verschiedene Kundensegmente reagieren, um so Wachstumspotenziale nachhaltig zu realisieren und gleichzeitig Profitabilität zu sichern.

Kostensenkung und Effizienzsteigerung durch Synergien und strategische optimierte Strukturen

Mit der konsequenten Zusammenführung verteilter Fertigungs- und Logistikprozesse verfolgt WEINIG das Ziel, operative Aufwände drastisch zu reduzieren. Standardisierte Abläufe führen zu geringeren Stückkosten und erhöhen gleichzeitig die Planbarkeit von Produktionszyklen. Flankiert von hohen Kapitalinvestitionen in modernste Anlagen und intelligente Steuerungstechnologien, entstehen stabile Ertragsstrukturen. Darüber hinaus gewährleistet das Programm kontinuierlich nachhaltige Wachstumsraten. Insgesamt wird so der Unternehmenswert verbessert und die Basis für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit gelegt, über digitale Vernetzung, maximale Rentabilitätssteigerung effizient.

Zentrale Fertigung in Deutschland fördert Synergien und Kosteneinsparungen effektiv

Bei Transformation 2027 steht für die WEINIG Gruppe neben profitabler Expansion auch sozialverträgliche Umsetzung durch enge Kooperation mit Betriebsrat und IG Metall im Fokus. Die Verlagerung der Maschinenbaufertigung nach Illertissen und Tauberbischofsheim bei gleichzeitigem Erhalt von Service und Vertrieb an allen Standorten kombiniert Effizienzsteigerung mit Arbeitsplatzsicherung. Ein modernes Logistik und Produktionszentrum, gepaart mit erweitertem Produktdesign, liefert Investoren ein Investment mit stabilen Renditechancen und hohem Zukunftspotenzial. Gleichzeitig werden Skalenvorteile konsequent genutzt.

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