Sieben Regionalbüros suchen bundesweit neue Flächen für Wind Solar-/Batterieprojekte

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Nachdem RWE im Juli 2026 von der Bundesnetzagentur den Zuschlag erhielt, erfolgt in Rethen-Vordorf bei Gifhorn ein Repowering bestehender Windanlagen. Drei alte Windräder werden durch leistungsfähige Turbinen ersetzt, wodurch die installierte Leistung von 5,4 MW auf 21 MW ansteigt. Damit lassen sich rund 17 000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. Regionale Wertschöpfung entsteht durch Bauaktivitäten und kommunale Beteiligungszahlungen. Die Umsetzung beginnt noch im Jahr 2026, bereits voraussichtlich planmäßig termingerecht geplant.

Baustart noch 2026: RWE ersetzt Windräder durch neue Anlagen

RWE plant, im laufenden Jahr mit dem Austausch der drei Altanlagen im Windpark Rethen-Vordorf zu beginnen. Die vorhandenen Windräder werden durch drei leistungsoptimierte Turbinen ersetzt, wodurch die installierte Leistung auf 21 Megawatt ansteigt. Dieses Repowering-Projekt steigert die jährliche Stromerzeugung erheblich und sorgt für eine stabilere Netzversorgung in der Region. Gleichzeitig unterstützt es lokale Wertschöpfung durch Beteiligungszahlungen für Kommunen und schafft zukunftsorientierte Vorteile für die Region.

Sopna Sury erklärt: Vervierfachung schafft mehr Leistung vor Ort

In Rethen-Vordorf verbleibt die Anlagenzahl unverändert, während RWE dank Repowering die Leistung von 5,4 Megawatt auf 21 Megawatt vervierfacht und so kontinuierlich deutlich mehr Strom am bekannten Standort produziert. Sopna Sury, CEO RWE Renewables Europe & Australia, verdeutlicht diesen Effizienzgewinn. Zudem vergütet RWE inklusive 0,1 Cent nach niedersächsischem Gesetz 0,3 Cent pro erzeugter Kilowattstunde als attraktive Beteiligung an umliegende Gemeinden und lokale Projekte, was bis zu 165?000 Euro jährlich bedeutet.

Mit derzeit bestehenden Onshore-Windparks, die insgesamt 770 Megawatt Leistung erbringen, baut RWE sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien weiter aus. Parallel arbeitet das Unternehmen an einer bundesweiten Flächenidentifikation für zukünftige Wind-, Solar- und Speicherprojekte, unterstützt durch satellitengestützte Analysen, GIS-Systeme und Standortbewertungen. Ziel ist es, die fluktuierende Erzeugung aus Wind und Sonne durch Batteriespeicher zu stabilisieren sowie die Energiewende im Dialog mit Kommunen und Stakeholdern voranzutreiben. Regelmäßige Monitoringberichte sichern lokale Projekttransparenz.

Eine nachhaltige Stromversorgung erfordert den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien. RWE betreibt in Deutschland Onshore-Windparks mit heute rund 770 MW installierter Leistung und treibt die Digitalisierung seines Portfolios voran. Sieben Regionalbüros übernehmen die Standortsuche für weitere Wind-, Solar- und Speicheranlagen und synchronisieren technische, ökologische und wirtschaftliche Anforderungen. Mit dieser datenbasierten Strategie optimiert das Unternehmen Planung, Genehmigung und Betrieb, beschleunigt den Ausbau grüner Stromerzeugung und stärkt effizient die Versorgungssicherheit im Netz. zuverlässig

Im Rahmen des Repowerings in Rethen-Vordorf werden drei altgediente Windmühlen durch drei innovative Windenergieanlagen ersetzt, wodurch die Kapazität ohne Änderung der Flächenausdehnung von 5,4 MW auf 21 MW anwächst. Dieses Upgrade sichert die nachhaltige Stromversorgung von etwa 17 000 Haushalten pro Jahr. Gleichzeitig profitieren die Kommunen durch Beteiligungszahlungen von 0,3 Cent pro Kilowattstunde und erzielen jährlich bis zu 165 000 Euro. RWE festigt dadurch seine Marktpräsenz und unterstützt aktiv die Energiewende maßgeblich.

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