Deutsche Bausparkasse Badenia wird 75
Rund 1.400 Gäste, in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien, aber auch viel Prominenz, waren zu der Feier erschienen.
Vorstandsvorsitzender Dietrich Schroeder konnte Ministerpräsident Günther H. Oettinger, den Karlsruher Oberbürgermeister Heinz Fenrich und Bürgermeister Manfred Groh, die Landtagsabgeordnete Kathrin Schütz sowie die ehemalige Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg, Barbara Schäfer-Wiegand, begrüßen. Von der Muttergesellschaft der Badenia, der AMB Generali Holding AG, waren Vorstandsmitglied Dietmar Meister, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Badenia, und der Vorstandsvorsitzende Dr. Walter Thießen der Einladung genauso gefolgt wie deren Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Kaske, der zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Badenia ist.
Weitere Aufsichtsräte, Vorstandsmitglieder von Schwesterunternehmen und dem Vertriebspartner Deutsche Vermögensberatung AG komplettierten den Kreis. Schließlich konnte Dietrich Schroeder auch den Vertrauensmann der Badenia, Staatssekretär a.D. Wolfgang Rückert, sowie Dr. Alexander Erdland, Vorstandsvorsitzender der W & W Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, zum Jubiläumsfest willkommen heißen.
Oettinger: "Bausparbranche ist Paradebranche schlechthin"
In seinem Grußwort würdigte Ministerpräsident Günther H. Oettinger die Badenia als wichtigen Bestandteil des Bausparlandes Baden-Württemberg. "Die Bausparbranche ist die baden-württembergische Paradebranche schlechthin", so der Ministerpräsident. "Keine andere Branche wird bundesweit so sehr von Unternehmen des Landes geprägt!" Er begrüße deshalb ausdrücklich, dass die Bundesregierung an der klassischen Bausparförderung, der Wohnungsbauprämie und der Arbeitnehmer-Sparzulage festhalte. Dazu komme, dass künftig das selbst genutzte Wohneigentum im Sinne einer echten Wahlfreiheit in die geförderte Altersvorsorge integriert werden könne. Oettinger zeigte sich überzeugt davon, dass diese Maßnahmen, für die sich die Landesregierung nachhaltig eingesetzt habe, wesentlich dazu beitragen, dass die Bausparkassen optimistisch in die Zukunft blicken könnten.
Oberbürgermeister Heinz Fenrich überbrachte Grüße der Stadt Karlsruhe. Er gab seiner Freude Ausdruck, dass "ein renommiertes Dienstleistungsunternehmen wie die Deutsche Bausparkasse Badenia ihren Hauptsitz in der badischen Metropole Karlsruhe hat". Durch den Verkauf des Grundstückes für die Badenia-Hauptverwaltung habe die Stadt den Standort Karlsruhe langfristig sichern können. "Damit der Standort auch dem Unternehmen gerecht wird, hat die Stadt Karlsruhe gleich den ,Badeniaplatz" hinzugefügt", so der Oberbürgermeister.
Dr. Walter Thießen, Vorstandsvorsitzender der AMB Generali Holding, hob in seiner Begrüßungsrede die wichtige Rolle der Badenia für den Konzern hervor und lobte die großen Erfolge, die gerade in den letzten Jahren bei der finanziellen und organisatorischen Konsolidierung des Unternehmens erreicht worden seien. Die Badenia sei mit ihrer hervorragenden Finanz- und Ertragslage für die Zukunft bestens gerüstet. Aus diesem Grunde habe sich der Konzern auch entschlossen, das gesamte Hypothekengeschäft der AMB Generali Gruppe der Badenia zu übertragen.
Badenia-Vorstandsvorsitzender Dietrich Schroeder freute sich über das klare Bekenntnis des Ministerpräsidenten zum Bausparen, der Bausparförderung und den eigenen vier Wänden als Altersvorsorge. Er würdigte die enge Verbindung zur AMB Generali Holding und dankte dem Oberbürgermeister für seine Worte. Dietrich Schroeder weiter: "Unser Unternehmen - das sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sollen anstatt einer steifen Festveranstaltung mit beweihräuchernden Reden einen fröhlichen und unterhaltsamen Tag haben. Als positive Nebeneffekte können sie etwas für die gesundheitliche Ertüchtigung und für einen guten Zweck gleichermaßen tun."
"Fit für die Zukunft"
Das gesamte Jubiläumsjahr der Badenia steht unter dem Motto "Fit für die Zukunft". Dies betrifft nicht nur die Unternehmensperspektive. So sollen die Mitarbeiter auch für die eigene Gesundheitsvorsorge sensibilisiert werden. Am 6. Mai nahm eine große Badenia-Mannschaft an der Badischen Meile teil, am 24. September 2006 wird ein Team beim Baden-Marathon dabei sein.
Gleichzeitig spendet die Badenia in ihrem Festjahr für mehrere karitative Organisationen, allen voran die "Notinsel" der Stiftung Hänsel + Gretel. Für den Spendenmarathon, der bereits bei der Badischen Meile begonnen hatte, wurde am Festtag der offizielle Startschuss gegeben. Für jeden Einsatz der Gäste bei den verschiedenen Aktivitäten des Fitness-Parcours geht 1 Euro an Hänsel + Gretel. Barbara Schäfer-Wiegand freute sich als Erste Vorsitzende der Stiftung gemeinsam mit Geschäftsführer Jerome Braun über das Engagement der Badenia für ihre Stiftung. Auch den Baden-Marathon im Herbst wird die Badenia in den Dienst der guten Sache stellen. Hier wird auch die Organisation "Laufen mit Herz" mit einer Spende bedacht werden.
Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG
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